Die Nachfrage nach Sprudelwasser ist so hoch wie nie

Posted on: 18/03/20 Eingestellt von: Mark Barber

Während die Menschen versuchen, ihren Durst nach prickelnden Getränken zu stillen, haben gesündere Optionen einen Schub erfahren, vor allem die Popularität von sprudelndem Wasser. Die Australier trinken weniger alkoholfreie Getränke als je zuvor. Ein Scan der wichtigsten Daten zum Konsumverhalten hat einen Rückgang des Umsatzvolumens von Erfrischungsgetränken in den führenden Lebensmitteleinzelhändlern um 2,9 % gezeigt. Es verdeutlicht, wie die Verbraucher auf der Suche nach gesünderen Alternativen den zuckerhaltigen Limonaden den Rücken kehren. Das heißt nicht, dass Mixgetränke jetzt völlig ausgeschlossen sind. Verbraucher auf der ganzen Welt wenden sich an kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, als zuckerfreie Alternative zu gesüßten Limonaden. Etwa 50 % der Verbraucher im Alter von 16-35 Jahren haben in den letzten drei Monaten Sprudelwasser mit Früchten oder Sirupe kombiniert während 51 % der Australier nachzuckerfreien Lebensmitteln und Getränken suchen, wenn sie einen Kauf in Betracht ziehen.

Verbraucher sind sich zunehmend des persönlichen Wohlbefindens bewusst

Verbraucher bevorzugen Produkte, die feuchtigkeitsspendende Vorteile bieten, zusammen mit einem natürlichen, gesunden Geschmack. Dabei ist Nachhaltigkeit ein gleichbedeutender Faktor bei Entscheidungen darüber, was man trinken soll. Die gegenwärtigen Verbraucher schätzen Markenwerte und Geschäftsintegrität genauso hoch wie die Produkte selbst. Mit fast zwei Dritteln werden lokale, nachhaltige Hersteller gegenüber bekannten Marken bevorzugt.

Der Trend hat sich auf den weltweiten Umsatz mit Sprudelwasser ausgewirkt

Diese sich entwickelnden Verbraucherpräferenzen waren eine gute Nachricht für kohlensäurehaltige Wasseranbieter. Der globale Markt für kohlesäurehaltige Erfrischungsgetränke erreichte 2018 einen Wert von 10 Milliarden US-Dollar und hat in nur fünf Jahren fast 4 Milliarden US-Dollar eingebracht. Interessanterweise ist die Vorliebe für sprudelndes Wasser in der Gastronomie ebenso sichtbar wie bei den Haushalten. Führende Marken, darunter Coca Cola, haben eine wachsende Nachfrage der Kunden nach Sprudelwasser in Restaurants festgestellt. Um die wechselnden Vorlieben zu bedienen, setzen große Marken auf die Vielseitigkeit von kohlensäurehaltigem Wasser. Marken verwenden Sprudelwasser, um gesunde Limonaden oder Mixgetränke zu kreieren und eine passende Ergänzung zu den Speisen zu bieten.

Führende Wasseranbieter versuchen von dem Verbrauchertrend zu profitieren. Sollten die Gastronomen dasselbe tun?

Die Vorteile von Mineralwasser für Gastronomen

1. Im Trend bleiben

Jede Gastronomie muss entsprechend alternative Angebote finden, wenn sie der Konkurrenz voraus sein sollen. Mit unseren modernen, leistungsstarken Zapfanlagen können Sie selbst Sprudelwasser von höchster Qualität zapfen. Dies spart Zeit, Geld und ist dabei umweltfreundlich und nachhaltig.

2. Getränkeabsatz mengen halten

Die Gastronomen müssen die Vorlieben der Verbraucher verfolgen, wenn sie weiterhin einen starken Absatz von Mixgetränken erzielen möchten. Dass Menschen weniger Cola und Pepsi als je zuvor trinken, bestätig, dass sich die Verbraucher von zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken abwenden. Stattdessen wünschen sich die Kunden gesündere Alternativen, welche die Gesundheit und das Wohlergehen fördern. Auch außerhalb Europas zeigt sich dieser Wandel. Der australische Wassermarkt in den letzten Jahren um 15,6 % gewachsen ist.

Wie nutzen Gastronomien Sprudelwasser??

Eine gängige Methode ist Sprudelwasser mit frischen Früchten und Kräuter zu kombinieren, um zuckerarme, kohlenhydratarme Alternativen zu traditionellen Cocktails anzubieten. Diese kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränke sind zudem ein Geschmackserlebnis. Ein Trend aus Australien ist es, kohlesäurehaltige Erfrischungsgetränke mit einem geringen Anteil an Alkohol, sogenannte “alcoholic seltzer“ – als gesündere Alternative zu herkömmliche alkoholhaltige Süßgetränke anzubieten.

Gastronomen erkennen zunehmend die negativen Umweltauswirkungen durch das Anbieten von Flaschenwasser. Ein Hauptanliegen des 21.st Jahrhunderts ist hierbei die Verschmutzung der Ozeane mit Kunststoff. In ganz Australien wird in Restaurants, Cafés und Hotels seit 2016 die Verwendung von Einwegartikeln aus Kunststoff, einschließlich Strohhalmen und Bechern zum Mitnehmen schrittweise eingestellt. Servierbereite Mineralwasseroptionen wie Purezza erfüllen nicht nur die Getränkewünsche der Verbraucher, sondern reduzieren zudem erheblich die negativen Umwelteinflüsse. Darüber hinaus ist es einfacher und kostengünstiger: Die Tafelwasseranlage wird an die lokale Trinkwasserleitung angeschlossen, sodass ununterbrochen frisches und sauberes Wasser in wiederverwendbare Glasflaschen serviert werden kann. Im Gegensatz dazu benötigt Kauf Flaschenwasser Lager- und Kühlflächen, ist teuer und zeitaufwändig.

Purezza ist perfekt, um den gesamten Wasserbedarf zu decken

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